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Previews - Batman: Arkham Asylum
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Batman: Arkham Asylum
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von Tom D. vom 06.08.09, 20:10 Uhr
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Wir haben uns den dunklen Ritter angeschaut
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Als Ich noch ein kleiner Spross war, gab es für mich zwei Männer zu die Ich empor blickte. Da wäre zum einen mein Vater. Und dann war da noch Batman. Der selbsternannte Fledermausmann ist einer der ältesten Superhelden und hebt sich seitdem von der „Konkurrenz“ ab. Im Gegensatz zu Spiderman und Co. besitzt Batman keine unmenschlichen Kräfte, sondern setzt vielmehr auf raffinierte Gadgets. Nun sind Comic-Umsetzungen für Videospieler nicht gerade das Maß aller Dinge. Doch wie sich bereits im Vorfeld herausstellt, wird Batman: Arkham Asylum mehr als nur eine lieblose Comic-Versoftung. Wir werfen einen letzten Blick auf das Spiel bevor es in die Läden geflattert kommt.
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Screenshots zu Batman: Arkham Asylum
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DER JOKER IST WIEDER SCHULD
Die Story von Batman: Arkham Asylum ist bereits bekannt. Das Spiel beginnt mit der Einweisung des Jokers in die Schwerverbrecheranstalt Arkham Asylum. Hier sitzen die schlimmsten Verbrecher Gotham Citys und Bewährung ist hier ein Fremdwort. Während sich ganz Gotham City darüber freut dass der Joker endlich hinter Gittern kommt, sieht Batman das Geschehen mit kritischen Augen. Denn der Joker ließ sich kinderleicht einfangen – untypisch für den irren Dauergrinser. Und Batman soll Recht behalten. Bereits kurz nach der Einweisung gelingt dem Joker der Ausbruch. Von nun an spielt er in Arkham Asylum ein fieses Spiel mit Batman. Und so beginnt eine der wohl interessantesten Comic-Games überhaupt.
Anders als andere Vertreter setzt Batman: Arkham Asylum nicht auf stupides und simples Prügel-Gameplay. Dieser Batman versteht sich eher als ein mit Schleicheinlagen garniertes Action-Adventure. Also nix für kleine Kinder, eher für die erwachsenen Batman-Fans. Entsprechend düster kommt die Atmosphäre daher. Das Spiel hat zwar nichts mit dem aktuellsten Film „The Dark Knight“ zu tun. Trotzdem hat man sich zumindest optisch und akustisch an dem Blockbuster orientiert. Das auf der Unreal Engine 3 basierende Action-Adventure wirkt düster und dreckig, wobei die Grafik einfach nur klasse aussieht. Die Figuren wirken mit ihren vielen Details und den butterweichen Animationen erstklassig. Die Umgebungen, sprich Arkham Asylum, stehen dem in nichts nach. Hier haben die Entwickler einen starken Job abgeliefert, wenngleich auch Batman: Arkham Asylum mit dem Vorwurf leben muss, den typischen Unreal-Look zu besitzen. Was die Musikuntermalung betrifft, hat man sich anscheinend auch am Film orientiert. Doch das hat sein Gutes, denn Batman: Arkham Asylum bietet einen sehr atmosphärischen Soundtrack. Wer schon die Klänge des Films „The Dark Knight“ mochte, wird hier definitiv glücklich.
Im Gegensatz zu eher mittelprächtigen Unreal-Look-Games kann Batman: Arkham Asylum aber mit einem vielfältigen, relativ bewegungsfreien Gameplay aufwarten. Im Vordergrund steht natürlich die Jagd auf viele bösartige Verbrecher. Hier zeigt Batman sein körperliches Geschick. Die Steuerung ist an sich simpel, bietet aber genügend Möglichkeiten um auch auf lange Sicht zu unterhalten. Wer in der Third-Person-Perspektive direkt auf einen Gegner losgehen möchte, kann das gerne tun. Man kann sich aber auch von der Decke herab auf den Gegner stürzen oder in der Dunkelheit auflauern. Immerhin ist Batman der dunkle Ritter. Entsprechend überraschend wirken immer wieder seine Angriffe. Im Verlauf der Singleplayer-Kampagne sammelt der Spieler auch fleißig Erfahrung. Die dadurch gewonnenen Skill-Punkte investiert man in neue Moves oder Gadgets, etwa die Batarangs. Dadurch stellt man sicher, dass Batman: Arkham Asylum den Fortschritt des Spielers ständig belohnt. Das mag alles etwas kompliziert klingen. Aber Rocksteady beteuert weiterhin das Batman: Arkham Asylum auch für Gelegenheitsspieler zu schaffen ist.
Wie bereits im Vorfeld erwähnt, ist Batman: Arkham Asylum keinesfalls ein stinknormaler Prügler. Der Fledermausmann spielt auch gerne mal Detektiv und bringt deshalb entsprechende Eigenschaften mit. Im Detektiv-Modus kann Batman seine Umgebung nach interessanten Hinweisen absuchen. Anfangs kann Batman damit seine Gegner schon frühzeitig erkennen oder verborgene Räume entdecken. Wie Rocksteady bereits bestätigt hat, wird Batman im späteren Spielverlauf auch auf forensische Werkzeuge zurückgreifen können. In der Singleplayer-Kampagne gibt es also Einiges zu erleben. Leider haben die Entwickler auf einen Multiplayer-Part verzichtet. Oder vielleicht zum Glück? So liegt der Fokus wenigstens auf eine intensive Einzelspieler-Erfahrung.
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Trailer zu Batman: Arkham Asylum
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1. Eindruck von Batman: Arkham Asylum
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Ich drücke Rocksteady ganz fest die Daumen, dass Batman: Arkham Asylum nicht nur ein weiteres, mittelprächtiges Comicspiel wird. Erste internationale Tests bestätigen zwar die Qualität des Action-Adventures. Doch bevor wir uns nicht selbst davon überzeugt haben, bleibt ein Funken Misstrauen. Wir wollen Batman: Arkham Asylum aber keinesfalls schlecht reden. Das Ding sieht super aus, klingt Kinoreif und bietet abwechslungsreiche Spielelemente. Der düstere Batman hat auf jeden Fall das Zeug zum Knüller.
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Screenshots zu Batman: Arkham Asylum
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Kommentare zu Batman: Arkham Asylum
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